MIT TRETTMANN IN DEN FLEISCHWOLF (Episode 59)

Roboterpaar sitzt am Boden und hört Pop nach 8
Es wird seziert, obduziert und filetiert in der neuen Episode von "Pop nach 8". Trettmann, Nina Chuba, Johnny Rotten, Helge Schneider, sie alle und noch viele mehr werden auseinandergenommen. Aber es gibt auch einen kurzen Moment des Innehaltens. Schämen sich Marty und Andy etwa für ihren Kritikerjob? Teils, teils. Der eine sieht es als sein gutes Recht, vielleicht sogar als seine Pflicht an, Künstlerinnen und Künstler und ihre Werke durch den Wolf zu drehen. Der andere sieht es wahrscheinlich genauso, aber übt sich ausnahmsweise mal in Zurückhaltung. Die Berliner Politik, die Filmfestspiele und verschiedene öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten werden dann auch noch unter die Lupe genommen. Dafür ist "Pop nach 8" bis auf weiteres kein Medizinpodcast mehr. Sondern DER Pop-Podcast aus Berlin.

NASSE BEINE, GROSSE BALLONS! (Episode 14)

Geld und das Pop-nach8-Logo
Andreas Müler und Martin Böttcher streiten sich: Der eine freut sich, der andere bedauert es, dass Ed Sheeran nicht in den Knast muss! Ob er es verdient hätte? Auch darüber streitet man sich in Episode 14 von „Pop nach 8“. Wet Leg, das gehypte Frauen-Duo von der Isle of Wight, sorgt auch für Kontroversen. Machen Wet Leg gute, schlechte oder egale Musik? Für alles gibt es Argumente. Ansonsten: Eine Toten-Hosen-Doku, die tatsächlich ganz gut ist, spielt eine Rolle, Guns’n’Roses, die Sex Pistols, Blondie und der Busen von Dolly Parton auch. Album-Klassiker der Show: Kraftwerks „Computerwelt" von 1981. Darüber kann man auch mehr als 40 Jahre später noch vieles sagen, was vor allem damit zu tun hat, dass die Musiker aus Düsseldorf so visionär in ihrer Themenauswahl waren.